Vesperkirche
Nürnberg

Vesperkirche in Betrieb

Die Vesperkirche 2023

Im Januar und Februar 2023 werden wir wieder eine „normale“ Vesperkirche haben, es wird die 8. Vesperkirche sein und wir werden wieder unseren Kirchenraum öffnen und dort gemeinsam Gottesdienste feiern, essen und trinken, miteinander reden,  Musik hören und die eine oder andere interessante Diskussion erleben.

 

Gemeinschaft erleben

 

Nach zwei Jahren "vor den Türen", wollen wir 2023 wieder all das anbieten, wofür Vesperkirche steht:  Gemeinschaft und Wärme. Wieder sollen sich in unserem Kirchenraum alle Menschen ohne Unterschied ihrer religiösen oder kulturellen Einstellung oder ihres sozialen Standes treffen und Gemeinschaft mit anderen Menschen und menschliche Nähe erleben.

 

Was wird 2023 trotzdem anders sein?

 

Wir haben die Vesperkirche um eine Woche verkürzt und jeweils einen freien Montag eingeplant. Dies soll der Entlastungen unserer vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden und auch der Hauptamtlichen dienen. Wegen der immer noch herrschenden Infektionsgefahr tragen wir im Kirchenraum Mund-Nase-Schutz, außer natürlich am Platz. Vielleicht können wir auch nicht mehr alle Zusatzangebote haben.

 

Was bleibt?

 

Die Vesperkirche wird Dienstag bis Sonntag um 10.30 Uhr die Türen öffnen und um 15.30 Uhr wieder schließen. Das Essen wird 1 € kosten, auch wenn wir für das Essen wegen der allgemeinen Preissteigerungen mehr bezahlen müssen. Es wird wieder Kaffee und Tee geben und am Nachmittag auch ein Stück Kuchen. An den Sonntagnachmittagen bieten wir Benefizkonzerte an, die hauptsächlich durch das Staatstheater gestaltet werden – wir freuen uns auf wunderbare Musik. An den Sonntagen gibt es einen gemeinsamen Gottesdienst und täglich vor dem Mittagessen und zum Tagesabschluss eine kurze Andacht.

 

Unsere wenigen eisernen Regeln bleiben auch: kein Alkohol, kein Rauchen, keine Diskriminierung, kein Streit. Wer sich nicht daran hält, wird gebeten, den Raum zu verlassen. Aber wir sind zuversichtlich: Das wird nicht nötig sein, denn wir sind eine fröhliche Gemeinschaft.

 

Wir brauchen eure Unterstützung!

 

Was wir jetzt brauchen: viele ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und großzügige Sponsoren, die uns helfen, die Mehrkosten zu tragen. 

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